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05. Oktober 2020

FP-Landbauer appelliert an ÖVP und SPÖ: Lasst unsere Sportvereine leben!

FPÖ NÖ fordert Rücknahme verschärfter CoV-Maßnahmen für Sportevents im Freien

 „Es braucht eine einheitliche und vernünftige Lösung für Sportvereine. Leere Zuschauerränge und Geisterspiele sind definitiv nicht der Weisheit letzter Schluss. Vor allem für den Amateurfußball sind die mit heute in Kraft tretenden Maßnahmen ein Schlag ins Gesicht“, sagt FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer, MA. „Viele Vereine finanzieren den laufenden Betrieb und die Nachwuchsarbeit über Kartenverkäufe, Sponsorings und den Kantinenbetrieb. Fallen diese wichtigen Einnahmen weg, wird es eng. Außerdem lebt der Amateursport von sozialer Interaktion und der Unterstützung von Fans, Familien, Freunden und Bekannten vor Ort“, hält Landbauer den politischen Verantwortungsträgern entgegen. Die FPÖ NÖ fordert die Rückkehr zur Normalität für Sportveranstaltungen im Freien. „Alle Experten und bis dato veröffentlichen Studien sind sich einig, dass die Ansteckungsgefahr im Freien gegen null geht“, so Landbauer.

Dass immer mehr Vereine gegen die verschärften Maßnahmen in Niederösterreich protestieren und Geisterspiele nicht durchführen wollen, ist für Landbauer „nachvollziehbar“, „darf aber nicht zur neuen Normalität werden.“

„Ich appelliere an Landeshauptfrau Mikl-Leitner und SPÖ-Landesrätin Königsberger-Ludwig, die Sportvereine leben zu lassen. Das ist die Politik den tausenden Sportlern, Funktionären, Mitgliedern, Trainern, Betreuern und Familien, die dahinterstehen, schuldig“, fordert Landbauer eine rasche und praxistaugliche Lösung. 

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